Bewegung braucht das Kind...

...aber nicht in absoluter Sicherheit!
Bewegung und Bewegungsspiele können niemals hundertprozentig frei von Gefahren sein. Absolute Sicherheit kann nicht erreicht werden und ist auch aus pädagogischen Gründen wenig sinnvoll: Kinder müssen und dürfen lernen, ihre Fähigkeiten einzuschätzen, Risiken zu kalkulieren und ihr Handeln entsprechend auszurichten. Denn Bewegungsgeschickte Kinder sind weniger unfallgefährdet!

...aber keinen Leistungssport.
Zwar werden die Begriffe Sport und Bewegung oft synonym verwendet, jedoch haben sie eine unterschiedliche Bedeutung. Unsere Aufgabe sehen wir nicht darin, Kinder kräftiger, gelenkiger, schneller und ausdauernder zu machen, auch wenn dies durch die Nutzung unserer vielfältigen Bewegungsangebote als Nebeneffekt eintreten könnte. Charakteristisch für den Sport ist das Streben nach technischem Können und nach Höchstleistung zum Zweck des Leistungsvergleiches. Im Vorschulalter steht unserer Überzeugung nach aber Vielseitigkeit unbedingt vor Spezialisierung!

Unsere Philosophie, unser Profil, unser Verständnis von Bildung und Erziehung

Dafür stehen wir:


Flitzpiepe, Wirbelwind, Springmaus, Klettermax sind Inbegriffe für glückliche, gesunde Kinder. Wir kennen sie rennend, hüpfend, springend, schaukelnd, kriechend, krabbelnd, kletternd, drehend, balancierend, rutschend. Dabei tun sie nichts anderes als eines ihrer wichtigsten Bedürfnisse im Vorschulalter (und noch weit darüber hinaus) befriedigen. Kinder wollen sich bewegen, weil sie es brauchen. Sie tun es aus eigenem Antrieb wann immer sie Gelegenheit dazu haben.