Ohne Bewegung, ohne uns!

Bewegtes Lernen als methodisches Prinzip beinhaltet beispielsweise stampfend einen Vers zu lernen, klatschend Wörter in Silben zu trennen, rennend und hüpfend Gegenstände nach Form oder Farbe zu ordnen oder sich an den Händen fassend ein Dreieck zu bilden.

Auch alle anderen Formen der kindlichen Betätigung nehmen ihren festen Platz bei uns ein. Malen und Gestalten, Bauen und Basteln, Musizieren, Matschen bis Töpfern, Tanzen und Theater spielen und vieles mehr. Aber auch da wird es mit Sicherheit sehr bewegt zugehen. Der Umgang mit Schere, Stift oder Klanghölzern ist in erster Linie ein motorischer und koordinativer Vorgang, der erst einmal angeeignet werden will und deshalb auch genügender Bewegungsanlässe bedarf. Kinder, welche ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben und befriedigen können, sind besser in der Lage, Anspannung und Entspannung zu regulieren und sich in körperlichen Ruhephasen zu konzentrieren.
Unsere Philosophie, unser Profil, unser Verständnis von Bildung und Erziehung

Dafür stehen wir:


Flitzpiepe, Wirbelwind, Springmaus, Klettermax sind Inbegriffe für glückliche, gesunde Kinder. Wir kennen sie rennend, hüpfend, springend, schaukelnd, kriechend, krabbelnd, kletternd, drehend, balancierend, rutschend. Dabei tun sie nichts anderes als eines ihrer wichtigsten Bedürfnisse im Vorschulalter (und noch weit darüber hinaus) befriedigen. Kinder wollen sich bewegen, weil sie es brauchen. Sie tun es aus eigenem Antrieb wann immer sie Gelegenheit dazu haben.