Leitlinien & Prinzipien

  • Jedes Kind wird in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen und anerkannt.
  • Jedes Kind erfährt ehrliche emotionale Zuwendung und wird in seiner gleichberechtigten Teilhabe unterstützt.
  • Individualität wird als Bereicherung für die Gemeinschaft anerkannt und gefördert.
  • Das Kind wird nicht gebildet sondern es bildet sich, es ist Akteur seiner Bildung.
  • Bei der ganzheitlichen Aneignung von Welt durch spielerische Aktivität begleiten und unterstützen die ErzieherInnen kindliche Selbstbildungsprozesse. Sie leiten nicht an sondern nehmen teil, geben dabei Impulse und regen durch ihr eigenes Tun an.
  • Sich auf Umwelt und Gemeinschaft einlassen, soll geprägt sein von verändern und gestalten.
  • Jeder Mensch wächst an seinen Aufgaben. Erzieherinnen haben Vertrauen in die Fähigkeiten und Potentiale der Kinder, animieren zu Mitwirkung und Selbsterfahrung und stärken durch Ausdruck von Respekt und Anerkennung das kindliche Selbstvertrauen.
  • ErzieherInnen sind authentisch, glaubwürdig und zuverlässig.
  • Grenzen und Regeln sowie Rituale geben Kindern Halt und Sicherheit.
  • Es herrscht ein lustbetonter, freudvoller und humorvoller Stil und Ton im Umgang miteinander.
  • Alle (Kinder und Erwachsene) haben ein Recht auf Fehler, die als Quelle einer neuen Qualität verstanden werden.

Unsere Philosophie, unser Profil, unser Verständnis von Bildung und Erziehung

Dafür stehen wir:


Flitzpiepe, Wirbelwind, Springmaus, Klettermax sind Inbegriffe für glückliche, gesunde Kinder. Wir kennen sie rennend, hüpfend, springend, schaukelnd, kriechend, krabbelnd, kletternd, drehend, balancierend, rutschend. Dabei tun sie nichts anderes als eines ihrer wichtigsten Bedürfnisse im Vorschulalter (und noch weit darüber hinaus) befriedigen. Kinder wollen sich bewegen, weil sie es brauchen. Sie tun es aus eigenem Antrieb wann immer sie Gelegenheit dazu haben.