Bewegung braucht das Kind...

und soll sie in der Kindertagesstätte haben.

Es gibt leider noch zu viele Kindergärten, welche relativ wenige Aktivitäten im motorischen Bereich anbieten. Mangelhafte Ausstattung, räumliche Probleme, wenig geeignetes Außengelände und fehlender Kontakt zu Sportvereinen oder Schulen sindoft die Gründe dafür. (1)
  • Wir bieten und gestalten ein bewegungsfreundliches Umfeld.
  • Ein von und mit den Kindern nach deren Bedürfnissen zu gestaltendem Außengelände.
  • Sparsam möblierte und stattdessen mit vielen interessanten Bewegungselementen ausgestattete Räumen,
  • Die regelmäßige Nutzung des Vereinsgeländes mit einer großen, neuen Sporthalle, einem Naturrasenplatz, und
  • einem Kunstrasenplatz, Multifunktionsplätze und Sauna.
  • Die in unmittelbarer Nähe liegende Dresdner Heide.

ErzieherInnen stellen nach eigenen Angaben eher die soziale Erziehung, die Erziehung zur Selbständigkeit, die Förderung der Kreativität und Spracherziehung sowie die rhythmisch - musikalische Erziehung in den Mittelpunkt. (2)

Spiel und Bewegung sind die vom Kind natürlicher Weise bevorzugten Haupttätigkeiten, welche vielschichtige Anlässe bieten, um soziale, sprachliche, kreative und oft auch rhythmisch-musikalische sowie naturwissenschaftliche Fähigkeiten zu entwickeln. Das Lernen mit allen Sinnen in allen Bereichen ist dabei unser Prinzip. Dass die Bewegungserziehung im Kindergarten hinter die kognitive und soziale Förderung zurücktritt ist auch der Wunsch vieler Eltern. Sie möchten ihre Kinder möglichst schnell zur Schulreife bringen. (3)

Auch wir wollen, dass unsere Kinder „fit“ für die Schule werden. Kinder können aber nicht zur Schulreife gebracht werden – sie werden schulreif.

Unsere Philosophie, unser Profil, unser Verständnis von Bildung und Erziehung

Dafür stehen wir:


Flitzpiepe, Wirbelwind, Springmaus, Klettermax sind Inbegriffe für glückliche, gesunde Kinder. Wir kennen sie rennend, hüpfend, springend, schaukelnd, kriechend, krabbelnd, kletternd, drehend, balancierend, rutschend. Dabei tun sie nichts anderes als eines ihrer wichtigsten Bedürfnisse im Vorschulalter (und noch weit darüber hinaus) befriedigen. Kinder wollen sich bewegen, weil sie es brauchen. Sie tun es aus eigenem Antrieb wann immer sie Gelegenheit dazu haben.