Bewegung braucht das Kind...

...damit es sich gesund entwickeln und wohl fühlen kann.

Kinder bewegen sich, weil sie Freude, Lust und Spaß dabei empfinden. Diese natürliche Lebensfreude wirkt sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus und trägt zur Stabilisierung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei. Durchausreichende und regelmäßige Bewegung kann Haltungsschäden, Herz- Kreislaufbeschwerden, Organleistungsschwächen und Übergewicht vorgebeugt werden.

...damit es Selbstbewusstsein entwickeln kann.

Selbstbewusstsein bedeutet nichts anderes als „Sich seiner selbst bewusst zu sein“. Fachleute haben im Körperbewusstsein eine der wichtigsten Wurzeln des Selbstbewusstseins erkannt. Durch Bewegung erhält das Kind die Möglichkeit Körpererfahrungen zu sammeln, ein Körperschema („Landkarte des Körpers wird im Gehirn gespeichert“) zu entwickeln und sich seiner motorischen Möglichkeiten bewusst zu werden und zu erfahren: Das bin ich und das kann ich. Im Kindesalter hängt das Selbstwertgefühl noch stark von den motorischen Fähigkeiten ab. (Dem Satz: „Schau mal, was ich schon kann“, folgen oft Vorführungen von motorischer Geschicklichkeit.)Die Entwicklung des Selbst ist beim Kind wesentlich geprägt von den Körpererfahrungen, die es in den ersten Lebensjahren macht. Bewegungserfahrungen können somit als die Grundlagen der kindlichen Identitätsentwicklung angesehen werden. Das eigene Körperempfinden ist aber auch notwendig, um Nähe und Distanz regulieren zu lernen.

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Dafür stehen wir:


Flitzpiepe, Wirbelwind, Springmaus, Klettermax sind Inbegriffe für glückliche, gesunde Kinder. Wir kennen sie rennend, hüpfend, springend, schaukelnd, kriechend, krabbelnd, kletternd, drehend, balancierend, rutschend. Dabei tun sie nichts anderes als eines ihrer wichtigsten Bedürfnisse im Vorschulalter (und noch weit darüber hinaus) befriedigen. Kinder wollen sich bewegen, weil sie es brauchen. Sie tun es aus eigenem Antrieb wann immer sie Gelegenheit dazu haben.